…für wen?

Sie wollen den schädigenden Konsum von Suchtmitteln beenden oder süchtiges Verhalten einstellen und suchen nach therapeutischer Unterstützung auf diesem Veränderungsweg? Die Auseinandersetzung mit suchtauslösenden Faktoren ist dabei eine wesentliche Grundlage für Ihre Gesundung.

 

Voraussetzungen

  • Sie entscheiden sich für ein suchtmittelfreies Leben.
  • Sie können an wöchentlichen Gruppentherapiesitzungen und regelmäßigen Einzelgesprächen teilnehmen.
  • Ihr soziales Umfeld unterstützt Sie oder stellt zumindest kein wesentliches Hindernis für die Behandlung dar.

 

Verlauf

Mit Ihrem Bezugstherapeuten wird Ihre persönliche Situation geklärt und ein individueller Behandlungsplan erstellt. Die Kosten für die ambulante Therapie übernimmt in der Regel die gesetzliche Rentenversicherung oder die Krankenkasse. Wir unterstützen Sie gerne bei der Antragstellung. Die Behandlung wird durchgeführt von speziell qualifizierten Fachkräften aus den Bereichen Sozialpädagogik, Medizin und Psychologie. Wesentliche Elemente dabei sind:

  • wöchentliche Gruppentherapiesitzungen (nach 18 Uhr)
  • regelmäßige Einzelgespräche nach terminlicher Absprache
  • Einzel-, Paar- und Familiengespräche mit Angehörigen
  • medizinische Begleitung durch die Ärzte der Fachambulanz.

 

Weitere Möglichkeiten

Sollte sich im Behandlungsverlauf herausstellen, dass Sie mit der ambulanten Therapie Ihre Ziele nicht erreichen können, kann eine Veränderung der Therapieform sinnvoll werden

  • Ein Wechsel von der ambulanten in eine stationäre Therapie
  • oder eine Weiterbehandlung nach stationärer Therapie
  • sowie eine Kombination von Beidem ist möglich.